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Bericht: Hitzewelle kostet deutsche Wirtschaft mindestens 6,3 Milliarden Euro
Die Hitzewelle im Juni ist der deutschen Wirtschaft einem Medienbericht zufolge teuer zu stehen gekommen. Die zweiwöchige Hitzeperiode habe die Wirtschaft mindestens 6,3 Milliarden Euro gekostet, berichtete das "Handelsblatt" am Donnerstag unter Berufung auf Berechnungen des Beratungsunternehmens Prognos. Den größten Anteil trug demnach das verarbeitende Gewerbe mit rund 1,9 Milliarden Euro, gefolgt vom Gesundheits- und Sozialwesen sowie dem Handel.
Noch bis Freitag Sturm und Unwetter möglich - dann folgt Wetterumschwung
Nach Unwettern mit Sturm, Regen und Hagel in Teilen Deutschlands bringt das Wochenende einen Wetterumschwung mit sich. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Donnerstag mitteilte, zieht zuvor am Freitag die schwül-warme und gewitterträchtige Luft in Richtung Nordosten und kann in vielen Landesteilen noch einmal für teils kräftige Gewitter sorgen. Vereinzelt seien auch extreme Unwetter mit Regenmengen um 50 Liter pro Quadratmeter möglich.
Unwetter im Süden - Wetterdienst erwartet weitere Gewitter
Nach der Hitze kommen die Gewitter: Der Süden Deutschlands ist am Dienstagabend und Mittwoch von Unwettern getroffen worden. In Nürnberg wurden mehrere Menschen verletzt, einer davon schwer durch einen umfallenden Baum. In Reutlingen fiel kurzzeitig der Strom aus. Der Deutsche Wetterdienst erwartet für die kommenden Tage weitere Gewitter.
Schäden durch Hagel und Starkregen im Norden - weitere Unwetter erwartet
Zentimetergroße Hagelkörner, geflutete Tiefgaragen und umgestürzte Bäume: Unwetter haben im Norden Deutschlands für erhebliche Schäden gesorgt. Betroffen waren am Montag und in der Nacht zum Dienstag unter anderem Teile des Landkreises Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern und der niedersächsische Kreis Harburg, wo Hagelkörner Löcher in Dächer schlugen und Autoscheiben zerstörten. Für die kommenden Tage erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) weitere Unwetter in verschiedenen Landesteilen.
Hagel und geflutete Keller sowie umgestürzte Bäume: Unwetterschäden im Norden
Zentimetergroße Hagelkörner, beschädigte Dächer und geflutete Keller: Unwetter haben im Norden Deutschlands für erhebliche Schäden gesorgt. Unter anderem fielen im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern am Montag enorme Regenmengen und Hagel. Betroffen waren nach Angaben der Feuerwehr vor allem die Regionen Zarrentin, Wittenburg und Hagenow, bis zum Abend gab es mehr als 160 Einsätze. Ein vom Landkreis veröffentlichtes Video zeigte eine zentimeterhohe Hagelschicht, die wie eine Winterlandschaft aussah.
DAK-Umfrage: Fast jeder Dritte leidet unter Beschwerden durch extreme Hitze
Fast jeder dritte Mensch in Deutschland leidet unter gesundheitlichen Beschwerden infolge extremer Hitze. Am häufigsten treten Symptome wie Müdigkeit, Schlafprobleme, Kreislaufbeschwerden und Kopfschmerzen auf, wie eine am Montag in Hamburg veröffentlichte Forsa-Umfrage für die DAK-Gesundheit zeigt. Frauen sind mit 40 Prozent fast doppelt so häufig von Gesundheitsproblemen wegen hoher Temperaturen betroffen wie Männer mit 21 Prozent.
Hitzewelle in Frankreich: Höchste Warnstufe für 26 Millionen Menschen ausgerufen
Große Teile Frankreichs stecken fest im Griff der dritten Hitzewelle in zwei Monaten. Für mehr als ein Drittel der Bewohner des Landes galt am Sonntag die höchste Hitzewarnstufe, 26 Millionen Menschen in 37 Départements waren nach Angaben des Wetterdienste Météo-France davon betroffen. Fast überall herrschten Temperaturen von weit über 30 Grad, teils sogar um die 40 Grad. In Paris schlossen Touristenattraktionen wie der Eiffelturm wetterbedingt schon am Nachmittag. Erstmals in der Geschichte der Tour de France wurde wegen Hitze eine Etappe gekürzt.
Waldbrand in Andalusien weitgehend unter Kontrolle - erste Evakuierte kehren zurück
Mit einem Großaufgebot und einer neuen Taktik hat die Feuerwehr den verheerenden Waldbrand im Süden Spaniens am Wochenwende unter Kontrolle gebracht. Etwa 1000 der fast 1500 Menschen, die in der andalusischen Provinz Almería evakuiert werden mussten, durften am Sonntag nach Behördenangaben in ihre Häuser zurückkehren. Eine "Rückkehr zur Normalität" sei unter Beachtung äußerster Vorsicht möglich, erklärte die Regionalregierung von Andalusien. Bei dem Waldbrand waren mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen, darunter wahrscheinlich viele Ausländer.
Die Hitze ist zurück - zumindest im Südwesten Deutschlands
Die Hitze ist zurück - zumindest in Teilen Deutschlands. Für den Sonntag sagte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach Temperaturen von 25 bis 31 Grad Celsius für den Norden und Nordosten und 29 bis 35 Grad für den Rest des Landes voraus. Am heißesten sollte es im Südwesten werden.
Gluthitze in Frankreich: Touristenattraktionen wie der Eiffelturm schließen früher
Frankreich ächzt unter der dritten Hitzewelle in zwei Monaten: Beliebte Touristenattraktionen in Paris verkürzten ihre Öffnungszeiten. Statt um Mitternacht schließe der Eiffelturm am Samstag und Sonntag wetterbedingt schon um 16.00 Uhr, teilte der Betreiber auf seiner Website mit. In der französischen Hauptstadt stieg das Thermometer am Samstag auf knapp 37 Grad. Erstmals in der Geschichte der Tour de France wurde wegen Hitze die Etappe am Sonntag gekürzt.
Fortschritte im Kampf gegen tödlichen Waldbrand in Andalusien
Im Kampf gegen den Waldbrand im Süden Spaniens mit mindestens zwölf Todesopfern hat die Feuerwehr am Samstag Fortschritte gemacht. Erstmals seit dem Ausbruch am Donnerstag seien im Einsatz gegen einen der tödlichsten Waldbrände in der neueren Geschichte Spaniens Löscharbeiten im "Angriffsmodus" möglich, sagte der andalusische Katastrophenschutzminister Antonio Sanz. Den Flammen entkommene Menschen schilderten Szenen des Schreckens. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) äußerte sich bestürzt.
Fortschritte bei Kampf gegen tödlichen Waldbrand in Andalusien
Bei dem Waldbrand im Süden Spaniens mit mindestens zwölf Todesopfern hat die Feuerwehr am Samstag die Oberhand gewonnen. Erstmals seit dem Ausbruch am Donnerstag seien im Kampf gegen einen der tödlichsten Waldbrände in der neueren Geschichte Spaniens Löscharbeiten im "Angriffsmodus" möglich, sagte der andalusische Katastrophenschutzminister Antonio Sanz. Dazu trugen auch bessere Wetterbedingungen bei. Den Flammen entkommene Menschen schilderten Szenen des Schreckens.
6600 Hektar Land durch Waldbrand in Spanien zerstört - Wetterbedienungen bessern sich
Bei dem Waldbrand im Süden Spaniens mit mindestens zwölf Toten sind bislang 6600 Hektar Land den Flammen zum Opfer gefallen. Allerdings seien erstmals seit dem Brandausbruch am Donnerstag Löscharbeiten im "Angriffsmodus" möglich, sagte der andalusische Katastrophenschutzminister Antonio Sanz am Samstag. Bislang hätten das Wetter und die Brandlage nur einen "defensiven" Einsatz zugelassen. "Wir können den heutigen Tag mit besseren Aussichten als gestern angehen", sagte Sanz.
Neue Hitzewelle überrollt Deutschland: Temperaturen bis 38 Grad erwartet
Deutschland steht eine neue Hitzewelle bevor. Laut der Vorhersage des Deutschen Wetterdiensts (DWD) vom Freitag können am Samstag im Süden und Westen Werte von bis zu 35 Grad Celsius erreicht werden. Im Norden und Osten wird es nicht ganz so heiß - die Temperaturen dürften dort maximal bis auf 30 Grad steigen.
UNO: Süden der USA und Norden Chinas 2025 stark von Sand- und Staubstürmen getroffen
Der Süden der USA ist im vergangenen Jahr nach UN-Angaben außergewöhnlich stark von Stürmen mit hoher Sand- und Feinstaubbelastung getroffen worden. Die Zahl der Staubstürme in El Paso im US-Bundesstaat Texas an der Grenze zu Mexiko sei die höchste seit 1935 gewesen, teilte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) am Freitag mit. Die Stürme in der Region seien zudem besonders stark gewesen und hätten besonders lange angehalten.
Reaktor in südfranzösischem Akw Golfech wegen hoher Flusstemperaturen abgeschaltet
Wegen der anhaltenden Hitze ist einer der beiden Reaktoren des südfranzösischen Atomkraftwerks Golfech am Donnerstag abgeschaltet worden. Nach Angaben des Betreibers EDF führte ein Anstieg der Wassertemperatur in der Garonne zu der Entscheidung. "Die Wetterbedingungen der vergangenen Tage haben zu einem deutlichen Anstieg der Temperatur der Garonne geführt, die am Freitag voraussichtlich 28 Grad erreichen wird", teilte EDF mit.
Heißester Juni der Geschichte in Westeuropa - Zweitwärmster für Europa insgesamt
Der vergangene Monat war der heißeste Juni in der Geschichte Westeuropas - in ganz Europa und auch weltweit stiegen die Temperaturen auf den zweithöchsten jemals gemessenen Durchschnittswert. In Westeuropa habe die Durchschnittstemperatur im Juni bei 20,74 Grad gelegen, teilte am Donnerstag der EU-Klimadienst Copernicus mit. Damit sei der bisherige Rekordwert aus dem vergangenen Jahr noch übertroffen worden.
Neue Hitzewelle macht Südeuropa zu schaffen - Evakuierungen wegen Feuer in den Pyrenäen
Die erneute Hitzewelle macht Südeuropa zu schaffen: In den Pyrenäen und weiteren Gegenden Südfrankreichs kämpfte die Feuerwehr am Dienstag weiter gegen schwere Waldbrände. 12.000 Menschen mussten nach Behördenangaben die Region bislang verlassen. Sechs mutmaßlich für die Brände Verantwortliche wurden festgenommen. In Spanien rief der Wetterdienst Aemet für Teile der drei östlichen Regionen Aragonien, Katalonien und Valencia die höchste Hitze-Alarmstufe Rot aus.
Höchste Hitze-Alarmstufe in Teilen von drei spanischen Regionen
Wegen befürchteter Temperaturen von bis zu 42 Grad hat der spanische Wetterdienst Aemet für Teile von drei östlichen Regionen des Landes die höchste Hitze-Alarmstufe Rot ausgerufen. Teile der Regionen Aragonien, Katalonien und Valencia mit bei Touristen beliebten Stränden und Städten wie Barcelona gehörten zu den am schwersten betroffenen Gebieten der erneuten Hitzewelle in Südeuropa, hieß es am Dienstag zur Begründung.
Grüne kritisieren Verschieben von Geld aus Klimafonds in allgemeinen Haushalt
Die Grünen haben die von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) offensichtlich geplante Verschiebung von Mitteln aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) in den allgemeinen Haushalt scharf kritisiert. "Wer dieses Geld zweckentfremdet, um Haushaltslöcher zu stopfen, verspielt Vertrauen und bremst die Modernisierung unseres Landes", sagte Parteichef Felix Banaszak am Sonntagabend dem Portal table.media. Der KTF wird vor allem aus Einnahmen aus dem EU-Emissionshandel gespeist und soll den Klimaschutz voranbringen.
Hitzewelle in den USA: Parade zum Unabhängigkeitstag abgesagt
Wegen der Hitzewelle im Osten der USA sind Teile der Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten gestrichen worden. Die für den Samstag geplante alljährliche Unabhängigkeitsparade in Washington wurde wegen "extremer Hitze" abgesagt, wie die Veranstalter am Freitag (Ortszeit) mitteilten. Die Veranstaltung "Great American State Fair" auf der National Mall, der Rasenfläche zwischen Kapitol und Washington-Denkmal, wurde vorübergehend geschlossen, nachdem mehrere Menschen kollabiert waren.
CO2-Emissionen von Google und Amazon steigen stark - Klimaziele rücken in die Ferne
Die CO2-Emissionen der US-Techkonzerne Google und Amazon steigen stark und ihre Klimaziele rücken in weite Ferne. Beide Unternehmen veröffentlichten in dieser Woche neue Zahlen: Googles Emissionen haben demnach seit 2019 um 82 Prozent zugelegt, allein im vergangenen Jahr stiegen sie um 18 Prozent. Bei Amazon waren es 58 Prozent seit 2019 und gut 16 Prozent im Jahr 2025. Grund ist vor allem der Bau von KI-Rechenzentren.
Hitzewelle in den USA: Temperatur-Rekorde in Washington und New York
Die Hitzewelle in Teilen der USA hat erste Temperatur-Rekorde gebracht: In der Hauptstadt Washington wurden nach Angaben des Wetteramtes am Donnerstag 112 Grad Fahrenheit (knapp 39 Grad Celsius) gemessen. Damit sei ein 128 Jahre alter Temperatur-Rekord für einen 2. Juli noch übertroffen worden.
Ozeane im vergangenen Monat so warm wie nie zuvor in einem Juni
Die Temperatur der Ozeane war im vergangenen Monat so hoch wie nie zuvor in einem Juni. Die Durchschnittstemperatur an der Oberfläche der Weltmeere habe im vergangenen Monat 20,98 Grad Celsius betragen, teilte am Mittwoch das EU-Beobachtungsprogramm Copernicus Marine Service mit. Der bisherige Rekordwert stammte den Angaben zufolge von Juni 2024, er betrug 20,89 Grad.
"Unvorbereitet" in die Hitzewelle: Grüne stellen Misstrauensantrag gegen Regierung
Die französische Regierung steht wegen ihres Umgangs mit der jüngsten Hitzewelle in der Kritik: Die Grünen-Fraktion kündigte am Dienstag einen Misstrauensantrag gegen die Regierung von Premierminister Sébastien Lecornu an. Sie wirft ihr vor, die Bevölkerung nicht ausreichend vor Hitzewellen zu schützen. "Die Regierung ist unfähig, sich selbst in Frage zu stellen", sagte die Grünen-Fraktionsvorsitzende Cyrielle Chatelain.
Zweitwärmster Juni in Deutschland: Gewitter folgen auf historische Hitzewelle
Nach der historischen Hitzewelle sind am Montag Gewitter mit Starkregen über große Teile Deutschlands gezogen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach erklärte, dass der Juni vorläufigen Messergebnissen zufolge der zweitwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen war. Dreimal in Folge fiel in den vergangenen Tagen der bisherige deutsche Temperaturrekord. Am wärmsten war es mit 41,7 Grad Celsius am Sonntag im brandenburgischen Neißemünde-Coschen.
Tausenden Hühnern droht Hitzetod: Polizei holt Tiertransporter aus Stau
Weil tausenden Hühnern der Hitzetod drohte, hat die Polizei in Sachsen-Anhalt einen Tiertransporter aus einem Stau auf der Autobahn 2 geholt. Der mit rund 9000 Hühnern beladene Lastwagen war am Sonntag bei extrem hohen Temperaturen auf dem Weg von den Niederlanden zu einem Schlachthof in Polen, als er wegen hitzebedingter Autobahnschäden in einen Stau geriet, wie der Zentrale Verkehrs- und Autobahndienst der Polizei in Sachsen-Anhalt am Montag mitteilte.
"Historische" Hitze zieht ab: Wetterumschwung bringt Gewitter von Westen
Die große Hitzewelle ist für den Großteil Deutschlands erst einmal vorbei. Von Westen und Südwesten ziehen am Montag Gewitter in Richtung Nordosten, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach mitteilte. Die Kaltfront eines Tiefs bei Island greife auf Deutschland über, etwas kühlere und trockenere Luft fließe ein.
Dritter Tag mit Temperaturrekord in Folge - Hitzewelle in Deutschland geht zuende
Die Hitzewelle in Deutschland hat am Wochenende neue Hitzerekorde gebracht - mittlerweile ist aber eine spürbare Abkühlung in Sicht. Am Sonntag wurde mit 41,7 Grad den dritten Tag in Folge eine neue Höchsttemperatur gemessen. Vielerorts waren Rettungskräfte und Feuerwehr im Dauereinsatz. Am Abend sollen die Temperaturen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes verbunden mit Gewittern dann allmählich sinken.
Neue Hitzekorde in Deutschland - Abkühlung aber in Sicht
Die Hitzewelle in Deutschland hat am Wochenende neue Hitzerekorde gebracht - mittlerweile ist aber eine spürbare Abkühlung in Sicht. Am Samstag wurde vom Deutschen Wetterdienst (DWD) mit 41,5 Grad Celsius in Drewitz in Sachsen-Anhalt die höchste Tagestemperatur seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gemessen, in der Nacht zu Sonntag im sächsischen Kubschütz mit 29,4 Grad die höchste nächtliche Mindesttemperatur. Ab Sonntagabend sollten verbunden mit Gewittern die Temperaturen allmählich abkühlen.
Neuer nächtlicher Temperaturrekord: 29,4 Grad in Sachsen gemessen
Die Hitzewelle in Deutschland hat zu einem neuen nächtlichen Temperaturrekord geführt. In Kubschütz im ostsächsischen Kreis Bautzen sank das Thermometer in der Nacht zu Sonntag nicht unter 29,4 Grad Celsius, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach mitteilte.
Grünen-Fraktionschefin Dröge fordert Sofortprogramm für Klimaanlagen
Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge hat angesichts der Hitzewelle in Deutschland ein Sofortprogramm für mehr Klimaanlagen in öffentlichen Einrichtungen gefordert. "Deutschland braucht ein Abkühl-Sofortprogramm, um Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Kitas und Schulen zu klimatisieren", sagte Dröge der "Bild am Sonntag (BamS)".