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Fähre sinkt vor Nordzypern: Mindestens acht Todesopfer
Bei einem Fährunglück vor der Küste Nordzyperns sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen, 17 weitere Insassen werden laut Medienberichten vermisst. Die mit 267 Insassen besetzte Fähre kenterte nach Behördenangaben am Sonntag aus zunächst ungeklärter Ursache und sank. Passagiere berichteten von einer Explosion an Bord. Überlebende klagten über mangelnde Rettungswesten.
Motorradwrack nach mehr als zehn Stunden im Wald entdeckt
Eine Fußgängerin hat zwischen Crailsheim und Kreßberg ein verunglücktes Motorrad an einer Böschung entdeckt. Bei der Maschine fanden Einsatzkräfte den tödlich verletzten 24-jährigen Fahrer.
Vermisster 27-Jähriger tot aus Baggersee Giesen geborgen
Ein zuvor vermisster 27-Jähriger ist im Baggersee Giesen bei Linkenheim-Hochstetten tot gefunden worden. Die Polizei geht nach bisherigem Ermittlungsstand von einem Unglücksfall aus.
Mindestens sieben Tote bei Schiffsunglück vor Küste Nordzyperns
Bei einem Schiffsunglück vor der Küste Nordzyperns sind am Sonntag mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Der Regierungschef von Nordzypern, Ünal Üstel, sagte im türkischen Staatssender TRT, von den 267 Menschen an Bord der Fähre seien 237 inzwischen von Rettungskräften in Sicherheit gebracht worden, 23 Menschen würden noch vermisst. Nach Angaben des türkischen Innenministeriums ereignete sich das Unglück 6,5 Kilometer vor der Küste der nur von der Türkei anerkannten Republik Nordzypern.
Mehr als 790 Tote nach Sturzflut im Himalaya - Befreiungsaktion für verschüttete Arbeiter
Vier Tage nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet haben die Einsatzkräfte die Suche nach Vermissten unter erschwerten Bedingungen fortgesetzt. In Nepal versuchten Retter unter Hochdruck, mehr als hundert vermutlich in einem Tunnel eingeschlossene Bauarbeiter zu befreien. Im benachbarten Tibet wurden die Bergungsarbeiten unterbrochen, weil sich durch einen Erdrutsch ein neuer See gebildet hat.
Schüsse bei Techno-Party in der Schweiz: Eine Tote und fünf Verletzte
Blutiges Ende einer Techno-Party in der Schweiz: Während des "Aarauer Raves" ist in der Nacht zum Sonntag eine junge Frau durch Schüsse getötet worden. Fünf weitere Menschen wurden nach Polizei-Angaben verletzt, einige von ihnen schwer. Wer das Verbrechen verübte, war zunächst unbekannt. Die Fahndung laufe, teilte die Kantonspolizei Aarau mit. Auch das Motiv und die genauen Umstände der Tat waren noch unklar.
Mühsame Suche nach Vermissten nach Sturzflut im Himalaya - Retter in Tibet abgezogen
Vier Tage nach der verheerenden Sturzflut mit hunderten Toten im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet haben die Einsatzkräfte unter erschwerten Bedingungen weiter nach möglichen Überlebenden gesucht. In Nepal behinderten steigende Wasserpegel am Sonntag die Versuche der Rettungskräfte, vermutlich in einem Tunnel eingeschlossene Bauarbeiter zu befreien, wie die Regierung in Kathmandu mitteilte. Die Rettungsarbeiten in Tibet mussten unterbrochen werden, weil sich infolge eines Erdrutsches ein neuer See gebildet hat.
Junge Frau bei Schüssen während Rave-Party in der Schweiz getötet - Fünf Verletzte
Bei Schüssen während einer Rave-Party in Aarau im Norden der Schweiz ist in der Nacht zum Sonntag eine junge Frau getötet worden. Fünf weitere Menschen wurden nach Polizei-Angaben verletzt, einige von ihnen schwer. "Die Fahndung nach der unbekannten Täterschaft läuft", teilte die Kantonspolizei Aarau mit. Das Motiv und die genauen Umstände der Tat waren nach Angaben der Beamten zunächst unklar.
Prinz George startet sein Leben am Eton College
Mit dem Schuljahr 2024/25 tritt Prinz George (13) in die Fußstapfen seines Vaters William und Onkels Harry. Der Eintritt ins Eton College bedeutet für den Thronfolger einen harten Wechsel vom behüteten Familienleben in ein streng reglementiertes Internatsalltag mit Uniformzwang und Smartphone-Verbot.
Oberbayern: 31 Jahre alte Britin in Bahnhof in Rosenheim erstochen
Im Rosenheimer Bahnhof ist eine 31 Jahre alte Britin erstochen worden. Die Polizei nahm nach dem Angriff in der Nacht zum Sonntag einen 27 Jahre alten Mann als tatverdächtig fest, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd mitteilte. Zum Motiv des aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck stammenden Angreifers machten die Ermittler keine Angaben.
Sturzflut im Himalaya: Erdrutsch formt neuen See - Retter in Tibet abgezogen
Die Rettungsarbeiten in Tibet nach der tödlichen Sturzflut im Grenzgebiet zu Nepal sind am Sonntag unterbrochen worden, weil sich infolge eines Erdrutsches ein neuer See gebildet hat. Überwachungsdrohnen hätten am Samstagabend den Erdrutsch an einem Berghang knapp drei Kilometer von dem entleerten Purepuqiang-Tsangpo-Stausee entfernt entdeckt, berichtete der staatliche chinesische Sender CCTV.
Schüsse bei Rave-Party in der Schweiz: Ein Toter und fünf Verletzte
Bei Schüssen während einer Rave-Party in Aarau im Norden der Schweiz ist in der Nacht zum Sonntag ein Mensch getötet worden. Fünf Menschen seien verletzt worden, einige von ihnen schwer, erklärte die Kantonspolizei Aarau. "Die Fahndung nach der unbekannten Täterschaft läuft."
Ein Todesopfer und fünf Verletzte bei Schüssen bei Rave-Party in der Schweiz
Bei Schüssen bei einer Rave-Party in Aarau im Norden der Schweiz ist ein Mensch getötet worden. Fünf Menschen seien verletzt worden, erklärte die Kantonspolizei Aarau am Sonntag. "Die Fahndung nach der unbekannten Täterschaft läuft."
Mobiler Freizeitpark Happy Fun World öffnet in Ettlingen
Die Happy Fun World ist vom 28. August bis 13. September 2026 in Ettlingen geöffnet. Mehr als 20 Attraktionen sowie bei warmem Wetter ein Wasserpark richten sich vor allem an Familien.
McDonald’s bringt M&M Bacon und mehrere neue Aktionsprodukte zurück
McDonald’s Deutschland hat seine Aktionskarte seit dem 26. August umgestellt. Neben dem Burger M&M Bacon kehren weitere Produkte zurück; neue Varianten gibt es auch für vegetarische Gäste.
Patrouille Suisse begeistert Tausende beim Jubiläum in Altenrhein
Das Fest zum 100-jährigen Bestehen des Flughafens Altenrhein war am Samstag ausverkauft. Die Patrouille Suisse zog besonders viele Besucher an, während die Anreise zeitweise für lange Staus sorgte.
Haakon VIII. würdigt verstorbenen König Harald in erster Ansprache
Norwegens neuer König Haakon VIII. hat seine erste offizielle Ansprache dem Gedenken an seinen verstorbenen Vater Harald V. gewidmet.
Norwegischer Palast erinnert nach Haralds Tod an 58. Hochzeitstag
Einen Tag nach dem Tod von König Harald V. hat das norwegische Königshaus mit Bildern aus mehreren Jahrzehnten an den 58. Hochzeitstag von Harald und Sonja erinnert.
Schon mehr als 680 Tote nach Sturzflut im Himalaya geborgen
Nach der tödlichen Sturzflut im Norden Nepals an der Grenze zu China hat sich die Zahl der Todesopfer abermals erhöht. Die Katastrophenschutzbehörde des Himalaya-Landes meldete am Samstag 675 Tote, mit den sieben bislang aus China gemeldeten Todesopfern liegt die Gesamtzahl damit bei 682 Todesopfern.
Bereits mehr als 600 Tote nach Sturzflut im Himalaya - Rettungskräfte kämpfen sich durch Schlamm
Drei Tage nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya ist die Zahl der Todesoper weiter gestiegen. Nach Behördenangaben aus Nepal und China wurden bis Samstag 633 Tote geborgen, fast 3000 Menschen werden noch vermisst. Die Rettungs- und Sucheinsätze werden durch Schlamm, Geröll und Trümmer erschwert. Im Norden Nepals versuchten Hilfskräfte weiter unter Hochdruck, dutzende in einem Tunnel festsitzende Arbeiter zu befreien. Indien verstärkte unterdessen die Überwachung seiner Gletscher.
Rulantica erhält bis Ende 2027 neuen Bereich mit Restaurant und Liegeflächen
Der Europa-Park erweitert die Wasserwelt Rulantica um den Bereich „Nørd Havn“. Die Bauarbeiten sollen im September beginnen, die Eröffnung ist für Ende 2027 vorgesehen.
Alkoholisierter E-Trottinettfahrer flieht in Arbon vor der Polizei
Die Polizei hat in Arbon einen 40-jährigen E-Trottinettfahrer festgenommen. Er ignorierte Haltezeichen, flüchtete und verhielt sich bei der Kontrolle aggressiv.
Siebenjährige bei Kollision mit Roller in Oberengstringen verletzt
Ein siebenjähriges Mädchen ist in Oberengstringen mit seinem Fahrrad frontal mit einem Roller zusammengestoßen und mittelschwer verletzt worden.
Falsche Polizisten erbeuten Gold- und Silbermünzen im Wert von 20.000 Euro
Betrüger haben ein älteres Ehepaar aus dem Landkreis Hildburghausen mit einem Schockanruf getäuscht und Münzen im Wert von rund 20.000 Euro erbeutet.
Polizei ermittelt nach Schüssen auf Auto und Wohnhaus in Scharnebeck
Ein 23-Jähriger ist in Scharnebeck nach eigenen Angaben beschossen worden. Er blieb unverletzt; an seinem Wagen und einem Wohnhaus fanden Ermittler mehrere Einschüsse.
Königin Sonja blickt nach Haralds Tod auf eine jahrzehntelange Ehe zurück
Nach dem Tod von König Harald V. trauert Königin Sonja um ihren Ehemann. Ihre Verbindung begann 1959, musste zunächst geheim bleiben und prägte Norwegens Monarchie über Jahrzehnte.
Zwei Autos kollidieren auf Salzburgs Imbergstraße
Bei einem Verkehrsunfall am Freitagvormittag in der Imbergstraße in Salzburg kollidierten zwei Autos. Ein Fahrzeug prallte anschließend gegen einen Fahrradständer.
Geflohene Jugendliche nach Fahndung in Maisfeld festgenommen
Ein 18-jähriger Deutscher und ein 16-jähriger Pole flohen aus der Jugendstrafanstalt Laufen-Lebenau. Einsatzkräfte nahmen sie wenige Stunden später in einem Maisfeld fest.
27-jährige Österreicherin und Hund tot in Kleintransporter gefunden
In Pontebba in der italienischen Provinz Udine sind eine 27-jährige Österreicherin und ihr Hund tot in einem Kleintransporter entdeckt worden.
Polizei zieht nach Drogenfahrt und E-Scooter-Unfall Führerscheine ein
In Salzburg verloren ein unter Amphetamineinfluss stehender Autofahrer und ein alkoholisierter E-Scooter-Fahrer ihre Führerscheine. Beide müssen mit Anzeigen rechnen.
Bereits mehr als 600 Tote nach Himalaya-Sturzflut - 2980 Menschen vermisst
Drei Tage nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya ist die Zahl der Todesopfer in Nepal auf 626 gestiegen. 2426 Menschen würden vermisst, teilte die nepalesische Katastrophenschutzbehörde am Samstag mit. Aus der chinesischen Region Tibet wurden bislang sieben Todesopfer gemeldet, 554 Menschen wurden laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua vermisst.
Schon mehr als 600 Tote nach Himalaya-Sturzflut - Suche nach Vermissten geht weiter
Drei Tage nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 600 gestiegen. Bislang seien 616 Tote gefunden worden, teilte die nepalesische Polizei am Samstag mit. Am Freitag war von 586 Todesopfern in Nepal die Rede gewesen. Aus der chinesischen Region Tibet wurden bislang sieben Todesopfer gemeldet, so dass sich die Opferzahl nun auf mindestens 623 beläuft.