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EU-Botschafter in Belarus muss nach Verweigerung von Visum Posten räumen
Der Botschafter der EU in Belarus muss nach eigenen Angaben seinen Posten räumen, weil Belarus ihm das Ausstellen der nötigen Papiere verweigerte. "Die belarussischen Behörden haben entschieden, mein Visum und meine Akkreditierung nicht für ein weiteres Jahr zu verlängern, was die Ausübung meines Mandats sehr schwierig macht", schrieb der aus Deutschland stammende EU-Botschafter Dirk Schuebel am Montagabend auf Facebook.
Niedersachsens FDP-Chef Birkner kündigt Rücktritt an
Niedersachsens FDP-Chef Stefan Birkner hat nach der Niederlage seiner Partei bei der Landtagswahl am Sonntag seinen Rücktritt angekündigt. Er habe die Gremien der Landes-FDP am Montagabend darüber informiert, dass er sich als Landesvorsitzender zurückziehen werde, erklärte Birkner am Dienstag. Die niedersächsischen Liberalen würden sich nun "personell neu aufstellen".
Zoll beschlagnahmt an Münchner Flughafen gebratene Antilopen
Zwei gebratene Antilopen haben Zöllner bei einer Gepäckkontrolle am Flughafen München entdeckt. Sie waren im Gepäck einer Reisenden aus dem westafrikanischen Ghana versteckt und fielen den Beamten bei der Röntgenkontrolle auf, wie das Hauptzollamt München am Dienstag berichtete.
Österreich kritisiert "nationale Alleingänge" bei Gaspreisbremse
Die deutschen Pläne für eine Gaspreisbremse stoßen im Nachbarland Österreich auf Skepsis. Er sei "im Prinzip" für einen solchen Mechanismus, sagte der österreichische Kanzler Karl Nehammer der "Welt" vom Dienstag. "Aber diese Gaspreisbremse kann nur europäisch organisiert sein. Nationale Alleingänge verbieten sich", auch weil diese die Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Binnenmarkt verzerren könnten.
Kürbisernte im vergangenen Jahr so hoch wie noch nie
Ob als Gericht oder Deko für Halloween - der Boom von Kürbissen hält an. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts wurden im vergangenen Jahr 99.100 Tonnen Speisekürbisse in Deutschland geerntet, das waren 14 Prozent mehr als im Vorjahr und so viel wie noch nie seit Beginn der Erfassung 2006. Binnen zehn Jahren stieg die Erntemenge damit um 43,6 Prozent.
Israel: Einigung mit Libanon im Streit um erdgasreiche Gewässer in Sicht
Im Streit zwischen Israel und dem Libanon um erdgasreiche Gewässer im Mittelmeer ist nach israelischen Angaben eine Einigung in Reichweite. Israel stehe vor einem "historischen" Abkommen, nachdem seine Forderungen erfüllt worden seien, erklärte der israelische Chefverhandler Eyal Hulata am Dienstag. In dem Streit zwischen den beiden Nachbarländern vermitteln seit zwei Jahren die USA.
Ifo-Analyse: Immer mehr Stornierungen im Wohnungsbau
Im Wohnungsbau gibt es angesichts der hohen Materialkosten und Energiepreise immer mehr Stornierungen. Nach einer Analyse des Münchner Ifo-Instituts waren im September 16,7 Prozent der befragten Unternehmen davon betroffen, nach 11,6 Prozent im August. Wegen der hohen Preise und Finanzierungszinsen sei die "Planungssicherheit dahin", warnte das Institut am Dienstag.
Innenministerin kündigt vor Flüchtlingsgipfel Hilfe mit Bundesimmobilien an
Vor dem Flüchtlingsgipfel mit Vertretern der Kommunen und Länder am Dienstag hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) weitere Unterstützung der Kommunen mit Unterbringungsmöglichkeiten wie etwa Kasernen sowie finanzielle Hilfen in Aussicht gestellt. "Wir haben eine Reihe von Bundesimmobilien, wo wir noch ein bisschen Kapazitäten haben", sagte Faeser im ARD-"Morgenmagazin". Die Unterbringung von Flüchtlingen sei einer der Bereiche, in denen den Kommunen geholfen werden solle.
UN-Flüchtlingskommissar befürchtet Zunahme von Fluchtbewegungen in der Ukraine
Nach den russischen Raketenangriffen auf Kiew und andere ukrainische Städte hat UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi vor einem Anstieg der Flüchtlingszahlen gewarnt. "Die Bombardierung von Zivilisten" und "nicht-militärischer Infrastruktur" bedeute, "dass der Krieg härter und schwieriger für Zivilisten wird", sagte Grandi am Montagabend in Genf. "Ich fürchte, dass die Ereignisse der vergangenen Stunden mehr Flucht nach sich ziehen."
Gislason zu Pekeler-Rückkehr: "Ich habe Hoffnung"
Bundestrainer Alfred Gislason rechnet mit einer Rückkehr von Kreisläufer Hendrik Pekeler in die Handball-Nationalmannschaft - allerdings nicht vor der WM in Polen und Schweden (11. bis 29. Januar 2023). "Die Entwicklung bei unseren Abwehrspielern ist erfreulich, aber bei Pekeler habe ich schon noch Hoffnung, dass er wiederkommt", sagte der Isländer der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Dienstagsausgabe).
Kelce glänzt bei Chiefs-Sieg gegen Johnsons Raiders
Die Kansas City Chiefs um Star-Quarterback Patrick Mahomes haben dank eines starken Comebacks den nächsten Sieg in der Football-Profiliga NFL gefeiert. Gegen die Las Vegas Raiders um den Stuttgarter Jakob Johnson drehten die Chiefs die Partie nach einem 0:17-Rückstand zu einem 30:29, Mahomes vollendete dabei vier Touchdown-Pässe zum überragenden Tight End Travis Kelce.
Terrorforscher warnt vor Verwundbarkeit deutscher Infrastruktur
Nach der gezielten Sabotage am Kabelnetzwerk der Deutschen Bahn hat Terrorismus-Experte Peter Neumann vor großen Sicherheitslücken beim Schutz der kritischen Infrastruktur in Deutschland gewarnt. Es sei vor allem ein Problem, dass 80 Prozent der kritischen Infrastruktur in Deutschland nicht in staatlichen, sondern in privaten Händen lägen, sagte Neumann der "Augsburger Allgemeinen" (Dienstagausgabe).
Matthäus-Kritik an Schiri Aytekin
Fußball-Rekordnationalspieler Lothar Matthäus (61) kann nach wie vor nicht nachvollziehen, dass Schiedsrichter Deniz Aytekin (44) am Samstag im Bundesliga-Spitzenspiel zwischen Borussia Dortmund und Bayern München (2:2) BVB-Star Jude Bellingham in der ersten Halbzeit nicht vom Platz gestellt hat. Der englische Nationalspieler hatte Bayerns Alphonso Davies mit dem Fuß im Gesicht getroffen, der Kanadier erlitt bei der Aktion eine Schädelprellung und musste zur Halbzeit ausgewechselt werden.
Messi führt Starauflauf für Maradona-Hommage an
Lionel Messi, Ronaldinho, Jose Mourinho: Die Stars des Fußball-Kosmos treffen sich am 14. November im Olympiastadion von Rom, um in einem "Friedensspiel" dem vor zwei Jahren verstorbenen argentinischen Idol Diego Maradona Tribut zu zollen. In einem am Montag veröffentlichten Video der "WEPLAYFORPEACE"-Plattform bestätigte auch die italienische Torwart-Ikone Gianluigi Buffon ihre Teilnahme.
ZDF zeigt Doku über den "Bomber der Nation"
Bundesliga-Torrekord, Titelsammler mit Bayern München und Fußball-Weltmeister 1974: Gerd Müller gilt als einer der besten und erfolgreichsten deutschen Stürmer der Geschichte. Am 15. August 2021 verstarb der frühere Ausnahmespieler im Alter von 75 Jahren, nun kündigte das ZDF für den 13. November an, im Vorfeld der Fußball-WM in Katar (20. November bis 18. Dezember) einen Dokumentarfilm zu Ehren des genialen Mittelstürmers zu zeigen.
Barley nennt Umgang mit Orban "großen Sündenfall der EU"
Die EU hat beim Umgang mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban nach Ansicht der Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley (SPD), Fehler gemacht. "Das ist für mich der große Sündenfall der Europäischen Union. Viktor Orban ist ja nicht von einem Tag auf den anderen in so eine Position gekommen, dass er die EU erpressen kann, sondern das hat sich über zwölf Jahre aufgeschaukelt", sagte Barley dem Nachrichtenportal "The Pioneer"(Dienstag).
Strack-Zimmermann fordert vor G7-Beratungen mehr Militärhilfe für Ukraine
Vor den Beratungen der G7-Staaten mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj am Dienstag hat die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann eine Ausweitung der Waffenlieferungen an das Land gefordert. "Wir müssen die Ukraine in dieser akuten Situation weiter mit militärischem Material unterstützen", sagte Strack-Zimmermann den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstagsausgaben).
Faeser spricht mit Kommunen und Ländern über Flüchtlingsaufnahme im Winter
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) trifft am Dienstag Vertreter der Kommunen und Länder, um über die weitere Versorgung von Flüchtlingen zu beraten (10.00 Uhr). Dabei geht es laut Innenministerium um die Abstimmung zwischen den staatlichen Ebenen angesichts "der angespannten Lage rund um die Flüchtlingsaufnahme" vor dem Winter. Zum Abschluss will Faeser mit dem Vorsitzenden der Länder-Innenministerkonferenz, Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), und Städtetagsvizepräsident Burkhard Jung vor die Presse treten (11.45 Uhr).
Putin empfängt IAEA-Chef Grossi in St. Petersburg
Der russische Präsident Wladimir Putin empfängt am Dienstag den Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi. Die beiden werden sich nach Angaben des Kreml in St. Petersburg treffen. Das Gespräch erfolgt vor dem Hintergrund der wiederholten Angriffe rund um und auf das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja in den vergangenen Monaten. Das größte Atomkraftwerk Europas im Süden der Ukraine ist seit März von russischen Truppen besetzt.
G7-Staats- und Regierungschefs beraten mit Selenskyj nach Angriffen auf Ukraine
Nach den massiven Angriffen Russlands auf Städte in der Ukraine halten die Staats- und Regierungschefs der G7-Gruppe am Dienstag Sonderberatungen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ab (14.00 Uhr). Selenskyj wird laut Bundesregierung zu Beginn einer Videokonferenz der Vertreter der sieben großen Industriestaaten zugeschaltet, um über die Folgen der jüngsten Eskalation in der Ukraine zu sprechen. Weitere Themen der G7-Beratungen sind Energiefragen und die Preisentwicklung an den Energiemärkten.
Ukraine brandmarkt Russland auf UN-Vollversammlung als "Terrorstaat"
Bei einer Dringlichkeitssitzung der UN-Vollversammlung zur Annexion von vier ukrainischen Regionen durch Russland hat die Ukraine Russland als "Terrorstaat" gebrandmarkt. Der ukrainische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Serhij Kyslyzja, sagte am Montag in New York, die ganze Welt habe "wieder einmal das wahre Gesicht eines Terrorstaates gesehen, der unser Volk tötet". Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensia verteidigte indes die Annexionen.
Hofreiter fordert nach Raketenangriffen Panzerlieferungen an Ukraine
Nach der Serie von russischen Raketenangriffen auf ukrainische Städte dringt der Grünen-Europapolitiker Anton Hofreiter auf eine Ausweitung der Rüstungslieferungen an Kiew. "Angesichts der Angriffe des russischen Militärs auf Zivilisten und nichtmilitärische Infrastruktur in der Ukraine müssen Europa und Deutschland noch mehr tun", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Dienstag. "Es gilt zu prüfen, ob Luftabwehrsysteme schneller geliefert werden können."
Migrationsbeauftragte fordert Vorbereitung auf neue Fluchtbewegung aus Ukraine
Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan (SPD), hat Vorbereitungen auf mögliche neue Fluchtbewegungen aus der Ukraine gefordert. Zurzeit seien die Zahlen der neu ankommenden Geflüchteten aus der Ukraine mit rund 150 pro Tag zwar weiter rückläufig, "aber ein harter Kriegswinter kann das ändern", sagte Alabali-Radovan dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Dienstag).
Ukraine brandmarkt Russland in New York als "Terrorstaat"
Bei einer Dringlichkeitssitzung der UN-Vollversammlung zur Annexion von vier ukrainischen Regionen durch Russland hat die Ukraine Russland als "Terrorstaat" gebrandmarkt. Der ukrainische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Serhij Kyslyzja, sagte am Montag in New York, die ganze Welt habe "wieder einmal das wahre Gesicht eines Terrorstaates gesehen, der unser Volk tötet".
Biden verspricht Kiew "fortschrittliche Luftabwehrsysteme" gegen Moskaus Angriffe
US-Präsident Joe Biden hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj weitere Militärhilfe "einschließlich fortschrittlicher Luftabwehrsysteme" versprochen. Biden habe Selenskyj bei einem Telefonat zugesichert, "die Ukraine weiterhin mit allem zu versorgen, was sie für ihre Verteidigung benötigt", erklärte das Weiße Haus in Washington am Montag. Der US-Präsident habe Selenskyj außerdem sein Beileid nach den massiven russischen Luftangriffen auf Kiew und andere ukrainische Städte ausgesprochen.
Merkel mit Nansen-Flüchtlingspreis des UNHCR ausgezeichnet
Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist mit dem Flüchtlingspreis des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) geehrt worden. Merkel nahm die Auszeichnung am Montag in Genf entgegen. "Indem sie sich für den Schutz und die Möglichkeit des Neuanfanges einer so großen Zahl von Flüchtlingen engagierte, bewies Angela Merkel großen moralischen und politischen Mut", hatte UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi vor einer Woche erklärt.
Neuer Prozess gegen Harvey Weinstein wegen Sexualverbrechen in Los Angeles
In dem neuen Prozess gegen den früheren US-Filmproduzenten Harvey Weinstein wegen des Vorwurfs von Sexualverbrechen hat am Montag in Los Angeles die Auswahl der Geschworenen-Jury begonnen. Weinstein ist wegen mutmaßlichen sexuellen Attacken gegen fünf Frauen zwischen 2004 und 2013 in Hotels in Beverly Hills und Los Angeles angeklagt. Dem einst gefeierten Produzenten von Erfolgsfilmen wie "Pulp Fiction" und "Shakespeare in Love" werden unter anderem sexuelle Gewaltanwendung, Vergewaltigung und erzwungener Oralsex zur Last gelegt.
Brüssel erklärt Botschafterin Nicaraguas zur "unerwünschten Person"
Die EU hat die Botschafterin Nicaraguas in Brüssel, Zoila Muller Goff, zur "unerwünschten Person" erklärt. Die EU reagiere damit auf die "Entscheidung der nicaraguanischen Regierung vom 28. September, die EU-Botschafterin in Nicaragua zur 'Persona non grata' zu erklären", teilte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Montag in Brüssel mit. Die EU halte diese Entscheidung für ungerechtfertigt.
SPD und Grüne in Niedersachsen wollen ab Donnerstag miteinander sprechen
Nach der Landtagswahl in Niedersachsen wollen SPD und Grüne am Donnerstag mit ihren Gesprächen über die Bildung einer Regierung beginnen. Er rechne mit einem schnellen Einvernehmen über "vertiefte Verhandlungen", sagte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Montagabend in Hannover am Rande von Gremienberatungen seiner Partei. Anfang kommender Woche könnten nach seiner Vorstellung die Koalitionsgespräche in Fachgruppen starten.
Massive russische Vergeltungsangriffe auf ukrainische Städte lösen Empörung aus
Die groß angelegte russische Angriffsserie auf ukrainische Städte hat international Empörung hervorgerufen. UN-Generalsekretär António Guterres sprach von einer "weiteren inakzeptablen Eskalation des Krieges", US-Präsident Joe Biden erklärte, die Angriffe zeigten die "äußerste Brutalität" von Wladimir Putins "illegalem Krieg". Russland habe die Ukraine als Reaktion auf den Anschlag auf die Krim-Brücke "massiv" mit Raketen beschossen, sagte Kreml-Chef Putin und drohte mit weiteren Vergeltungsaktionen.
Scholz trifft ungarischen Ministerpräsidenten Orban in Berlin
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat am Montag den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban im Bundeskanzleramt empfangen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen nach Regierungsangaben die Reaktion auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und die neueren Entwicklungen in diesem Zusammenhang. Eine gemeinsame Pressekonferenz der Regierungschefs gab es nicht. In den Gesprächen wurden nach Regierungsangaben auch europapolitische, bilaterale, wirtschaftspolitische und internationale Themen erörtert.
Iran zieht vorübergehend Pass von früherem Fußballspieler Ali Daei ein
Nach einer Äußerung über die Proteste im Iran haben die Behörden den Pass des Fußballstars Ali Daei vorübergehend beschlagnahmt. Das Dokument sei ihm bei seiner Einreise am Teheraner Flughafen abgenommen und "zwei bis drei Tage" später zurückgegeben worden, sagte Daei der Nachrichtenagentur AFP am Montag. Zuvor hatte die Zeitung "Hammihan" über den Fall berichtet und ihn mit Äußerungen Daeis über die Proteste in Verbindung gebracht.