Letzte Nachrichten
Kanadisches Unternehmen sucht Bonbon-Tester mit 77.000 Euro Jahresgehalt
Mit einer äußerst süßen Stellenanzeige sucht ein kanadisches Unternehmen einen neuen Mitarbeiter: Dieser soll als Bonbon-Generaldirektor rund 3500 Süßigkeiten pro Monat probieren und dafür 100.000 kanadische Dollar (77.000 Euro) Jahresgehalt bekommen - sowie eine umfangreiche Zahnversicherung. Bewerben dürfen sich alle, die in Nordamerika leben, mindestens fünf Jahre alt sind und gerne naschen. Das Stellenangebot des Online-Anbieters Candy Funhouse wurde sofort zum Internet-Hit.
Wetterdienst warnt vor teils heftigen Gewittern nach Hitzewelle
Angesichts der derzeitigen Hitzewelle hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor teils heftigen Gewittern gewarnt. Vor allem in der Nacht zum Freitag "könnte es turbulent zur Sache gehen", teilte der DWD am Donnerstag in Offenbach mit. Von Frankreich und den Benelux-Ländern könnten demnach zum Teil starke Gewitter auf den Westen Deutschlands übergreifen.
Anklage gegen Administrator von Webseite zu Bau von Sprengstoffvorrichtungen
Weil er der Administrator einer Webseite zum Bau von Sprengstoffvorrichtungen gewesen sein soll, hat die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main Anklage gegen einen 27-Jährigen aus Darmstadt erhoben. Die Anklage wirft ihm unter anderem einen Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und unerlaubten Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen vor, wie die Behörde am Donnerstag mitteilte. Das Amtsgericht Darmstadt eröffnete das Hauptverfahren demnach bereits.
Fast 13 Millionen Menschen erreichen bis 2036 das gesetzliche Rentenalter
Zwischen 1957 und 1969 kamen in Deutschland besonders viele Kinder zur Welt - und in den kommenden 15 Jahren wird diese Babyboomer-Generation in Rente gehen. Bis 2036 werden rund 12,9 Millionen Erwerbstätige das gesetzliche Rentenalter erreichen, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Das entspreche knapp 30 Prozent der Erwerbstätigen im Jahr 2021. Die jüngeren Altersgruppen werden diese Lücke nicht schließen können.
Keine nachträgliche Erbschaftsteuer bei Auszug aus geerbtem Haus wegen Depression
Wenn eine Witwe aus dem Familienhaus auszieht, weil das weitere Wohnen dort für sie unzumutbar ist, muss sie nicht nachträglich Erbschaftsteuer zahlen. Die Steuerbefreiung setze Selbstnutzung der Immobilie für zehn Jahre voraus - außer bei zwingenden Gründen, worunter auch Unzumutbarkeit falle, erklärte der Bundesfinanzhof in München am Donnerstag. Die Frau aus Nordrhein-Westfalen war zwei Jahre nach dem Tod des Ehemanns auf ärztlichen Rat hin ausgezogen. (Az. II R 1/21)
50-Jähriger in NRW bekämpft Wespennest mit Gasbrenner und setzt Dachstuhl in Brand
Ein 50-Jähriger hat in Nordrhein-Westfalen versucht, ein Wespennest mit einem Gasbrenner zu bekämpfen - und einen Dachstuhl in Brand gesetzt. Das Feuer konnte allerdings noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden, wie die Polizei in Paderborn am Donnerstag mitteilte. Demnach war der Mann am Mittwochnachmittag in Delbrück mit einem für Unkraut vorgesehenen Gasbrenner gegen das Wespennest unter der Dachtraufe eines Wohnhauses vorgegangen.
Myanmar klagt japanischen Journalisten wegen angeblichen Aufrufs zum Widerstand an
Die Behörden in Myanmar haben einen japanischen Journalisten wegen Aufrufs zum Widerstand gegen das Militär angeklagt. Zudem werde dem in der vergangenen Woche festgenommenen Reporter Toru Kubota Verstoß gegen das Einwanderungsgesetz vorgeworfen, erklärte die herrschende Militärjunta am Donnerstag.
SPD-Fraktionsvize Miersch lehnt Akw-Laufzeitverlängerung bis 2024 ab
Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Miersch ist gegen eine Laufzeitverlängerung der verbliebenen Atomkraftwerke über einen kurzen Zeitraum hinaus. Der aktuelle Stresstest zur Energiesicherheit solle lediglich untersuchen, ob ein kurzzeitiger Streckbetrieb von verbliebenen Meilern eine Lösung sei, sagte Miersch in der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv am Donnerstag. Debatten um eine weitergehende Laufzeitverlängerung bis 2024 nannte er "Showdiskussionen".
Spielhallen-Mitarbeiterin bekommt kein Geld für im Lockdown ausgefallene Arbeitstage
Eine frühere Mitarbeiterin einer Spielhalle in Wuppertal bekommt kein Geld von ihrem Arbeitgeber für sieben im April 2020 wegen des Coronalockdowns ausgefallene Arbeitstage. Die Spielhalle trage in dem Fall nicht das Risiko des Arbeitsausfalls, erklärte das Bundesarbeitsgericht in Erfurt am Donnerstag. Es ging um 666 Euro. (Az. 5 AZR 366/21)
Zahl der Beschäftigten von Airlines und Flughäfen seit 2019 stark geschrumpft
Fluggesellschaften und Flughäfen in Deutschland haben in der Corona-Krise viel Personal abgebaut: Von Mai 2019 bis Mai 2022 sank die Zahl der Beschäftigten bei Airlines um 11,1 Prozent, bei den Flughäfen um 4,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Der Personalmangel an Flughäfen sorgt derzeit oft für lange Wartezeiten und sogar Flugausfälle.
Feuerwehr bekämpft Glutfeuer in Waldbrandgebiet in Sächsischer Schweiz
Gegen den vor über einer Woche ausgebrochenen Waldbrand in der Sächsischen Schweiz sind am Donnerstag immer noch mehr als 500 Feuerwehrkräfte im Einsatz gewesen. Die Lage sei weiterhin angespannt, sagte eine Sprecherin des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Erschwerend komme leichter Wind hinzu. Es sei zunächst keine Entspannung zu erwarten.
Luna sowie Simba und Nala sind beliebteste Katzennamen in Deutschland
Luna, Simba und Nala sind die beliebtesten Katzennamen Deutschlands. Damit sind sie zum zweiten Mal in Folge auf den drei oberen Plätzen, wie aus einer am Donnerstag in München vom Vergleichsportal Check24 veröffentlichten Auswertung von Katzenkrankenversicherungen hervorging. Weitere beliebte Namen für Katzen sind Leo, Lilly, Mia, Balu, Mila, Sammy und Lucy.
Umfrage: Mädchen bekommen inzwischen fast so viel Taschengeld wie Jungen
Mädchen bekommen in Deutschland einer Umfrage zufolge inzwischen fast so viel Taschengeld wie Jungen. Drei- bis 13-jährige Mädchen hätten im Schnitt 15,74 Euro monatlich zur Verfügung, bei gleichaltrigen Jungen seien es 15,81 Euro, teilte der Burda-Kinderzeitschriftenverlag Blue Ocean Entertainment am Donnerstag in Stuttgart mit. Er berief sich auf eine von ihm in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage unter 3512 Kindern und Jugendlichen.
Australien bringt Gesetz zur schnelleren Senkung des CO2-Ausstoßes bis 2030 auf den Weg
Das australische Parlament hat ein zentrales Gesetz aus dem Klimaschutzprogramm der neuen Regierung auf den Weg gebracht. "Das Jahrzehnt der Untätigkeit und der Leugnung ist vorbei", sagte Premierminister Anthony Albanese am Donnerstag vor der Abstimmung in Canberra. Australien trete damit international "aus der Schmuddelecke" beim Klimaschutz heraus. Bevor das Gesetz zur schnelleren Senkung des CO2-Ausstoßes in Kraft treten kann, muss im September noch der Senat zustimmen.
Statistikamt: 13 Millionen Menschen in Deutschland 2021 von Armut bedroht
In Deutschland sind im vergangenen Jahr 13 Millionen Menschen armutsgefährdet gewesen. Das seien 15,8 Prozent der Bevölkerung, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden anhand erster Ergebnisse der europäischen Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen mit. Die Zahl sei in etwa so hoch wie 2020, als 13,2 Millionen Menschen von Armut bedroht waren.
Feuerwehr nach Explosionen im Berliner Grunewald im Großeinsatz
Explosionen auf einem Sprengplatz der Polizei haben im Berliner Grunewald einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Es brenne auf einer Fläche von 15.000 Quadratmetern auf dem Sprengplatz und im angrenzenden Wald, sagte ein Sprecher der Berliner Feuerwehr der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag. Wegen anhaltender Explosionen auf dem Sprengplatz habe die Feuerwehr noch nicht mit dem Löschen beginnen können.
UN-Generalsekretär: Gewinne von Energiefirmen in Kriegszeiten sind unmoralisch
UN-Generalsekretär António Guterres hat Energiekonzernen vorgeworfen, "exzessive" Profite aus der Energiekrise wegen des Ukraine-Kriegs zu ziehen. Das sei "unmoralisch", sagte er am Mittwoch vor der Presse am UN-Sitz. Öl- und Gasfirmen bereicherten sich in der Krise "auf dem Rücken der ärmsten Menschen und Gemeinden und massiv zulasten des Klimas", fügte der UN-Generalsekretär hinzu.
200.000 Menschen nach Starkregen in Japan zur Evakuierung aufgerufen
Wegen heftiger Regenfälle und Überschwemmungen sind 200.000 Menschen im Norden Japans aufgerufen worden, ihre Wohnungen zu verlassen. Zwei Menschen seien als vermisst gemeldet, sagte Regierungssprecher Hirokazu Matsuno am Donnerstag vor Journalisten. Die Unwetter führten zum Einsturz mehrerer Brücken, mehrere Flüsse traten über die Ufer.
Großeinsatz der Berliner Feuerwehr im Grunewald
Explosionen auf einem Sprengplatz der Polizei haben im Berliner Grunewald einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Es brenne auf einer Fläche von 15.000 Quadratmetern auf dem Sprengplatz und im angrenzenden Wald, sagte ein Sprecher der Berliner Feuerwehr der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag. Wegen anhaltender Explosionen auf dem Sprengplatz habe die Feuerwehr noch nicht mit dem Löschen beginnen können.
Erster Quartalsgewinn für die Lufthansa seit Beginn der Corona-Pandemie
Die Lufthansa hat erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie wieder schwarze Zahlen in einem Quartal geschrieben. Der Konzern verbuchte zwischen April und Juni einen Nettogewinn von 259 Millionen Euro, wie er am Donnerstag mitteilte. Im Vorjahreszeitraum stand angesichts der Pandemie unterm Strich ein Minus von 756 Millionen Euro. Der Umsatz belief sich auf 8,5 Milliarden Euro - fast dreimal so viel wie im Vorjahreszeitraum.
Rettungskräfte suchen nach zehn bei Grubenunglück in Mexiko verschütteten Bergleuten
Nach einem Einsturz in einer Kohlemine in Mexiko versuchen Rettungskräfte, zehn mutmaßlich eingeschlossene Bergleute zu befreien. Drei Menschen seien nach dem Grubenunglück am Mittwochabend (Ortszeit) gerettet und ins Krankenhaus eingeliefert worden, zehn weitere befänden sich noch unter Tage, erklärte das mexikanische Sicherheitsministerium. Die Regierung werde alle nötigen Mittel einsetzen, um die Verschütteten zu retten.
MVT will "mit jeder einzelnen Spielerin weitermachen"
Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hat mit Blick auf die Fußball-WM im kommenden Jahr in Australien und Neuseeland zeitnahe Gespräche mit ihrer Mannschaft angekündigt. Sie werde mit den älteren Spielerinnen in den Dialog gehen, um "zu fragen: Wie stellt ihr euch das vor? Ich würde gerne mit jeder einzelnen Spielerin weitermachen, aber vielleicht haben sie auch andere Vorstellungen", sagte Voss-Tecklenburg im kicker-Interview: "Wir haben in knapp vier Wochen auch schon wieder eine Abstellungsperiode für die WM-Qualifikation."
Rückkehr nach Wimbledon-Pause: Medwedew erfolgreich
Daniil Medwedew hat sechs Wochen nach seinem letzten Auftritt die Vorbereitung auf seine Titelverteidigung bei den US Open erfolgreich aufgenommen. Der 26 Jahre alte Russe setzte sich nach seiner unfreiwilligen Wimbledon-Pause im mexikanischen Los Cabos mit 6:4, 6:3 gegen den australischen Außenseiter Rinky Hijikata durch und fuhr damit den 250. Sieg seiner Karriere ein.
China hat Militärmanöver vor Taiwan begonnen
China hat seine angekündigten Militärmanöver nahe Taiwan begonnen. Sechs Gebiete rund um die Insel seien für die "Kampfübung" ausgewählt worden, "relevante Schiffe und Flugzeuge" sollten die davon betroffenen Gewässer und den entsprechenden Flugraum meiden, vermeldete der staatliche Fernsehsender CCTV am Donnerstag. Die Manöver in den Gewässern um Taiwan sollen demnach bis Sonntagmittag laufen.
De Ligt erwartet mehr Gegenwehr von Dortmund
Bayern Münchens Stareinkauf Matthijs de Ligt erwartet im Meisterrennen der neuen Bundesliga-Saison eine größere Gegenwehr von Borussia Dortmund als in der vergangenen Saison. "Auch wenn sie mit Erling Haaland einen Top-Stürmer verloren haben, ist das Team jetzt wahrscheinlich besser als in der vergangenen Saison", sagte der 22 Jahre alte Niederländer im kicker-Interview: "Ich freue mich auf den Meisterkampf. Für die Liga kann es nur gut sein, wenn es ein spannendes Titelrennen gibt."
Peters lobt Voss-Tecklenburg: "Alles klug vorbereitet"
Der frühere DFB-Berater Bernhard Peters hat die Arbeit von Martina Voss-Tecklenburg bei der Frauenfußball-EM gewürdigt und traut der Bundestrainerin auch Erfolg bei den Männern zu. "Es geht um Kompetenz. Es geht um Ausstrahlung. Es geht um Kompetenz im Leistungsfußball, im Leistungssport. Und wenn jemand wie Martina Voss-Tecklenburg das nicht ausstrahlt, dann weiß ich nicht, wer sonst", sagte der 62-Jährige dem TV-Sender Sky.
Asamoah träumt von Manager-Karriere in der Bundesliga
Der frühere Fußball-Nationalspieler Gerald Asamoah träumt von einer Karriere als Bundesliga-Manager und hat die Zusammenarbeit mit Sportdirektor Rouven Schröder bei Schalke 04 gelobt. Er könne "von einem der Besten lernen. Ich arbeite daraufhin, dass ich in Zukunft in einer ähnlichen Position arbeiten kann", sagte der Leiter der Lizenzspielerabteilung im Interview mit dem Münchener Merkur.
Nach Frauen-EM: Effenberg erwartet nachhaltige Euphorie
Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Stefan Effenberg hofft, dass der Hype um das deutsche Frauen-Team bei der EM einen nachhaltig positiven Einfluss hat. "Ich bin mir sicher, dass es gelingen kann, die Euphorie zu transportieren", sagte der Sport1-Experte im SID-Interview.
Staatsfernsehen: China beginnt Militärmanöver nahe Taiwan
China hat seine angekündigten Militärmanöver nahe Taiwan nach Angaben des chinesischen Staatsfernsehens begonnen. "Die Übungen beginnen", erklärte der Sender CCTV am Donnerstag im Online-Netzwerk Weibo. Taiwans Verteidigungsministerium erklärte, die Lage genau zu beobachten. Die Streitkräfte des Inselstaates würden gemäß dem Prinzip handeln, sich "auf einen Krieg vorzubereiten, ohne einen Krieg zu wollen". Es werde auch keine "Eskalation des Konflikts" gesucht.
Brand im Berliner Grunewald löst Großeinsatz der Feuerwehr aus
Ein Brand im Berliner Grunewald und in einer Lagerstätte der Polizei für Fundmunition hat einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. "Aktuell brennt es im Grunewald und es kommt zu Explosionen", teilte die Feuerwehr am Donnerstagmorgen im Kurzbotschaftendienst Twitter mit.
Neues Infektionsschutzgesetz stößt auf gemischte Reaktionen
Das von der Ampel-Koalition vereinbarte neue Infektionsschutzgesetz ist auf gemischte Reaktionen gestoßen. Die Bundesärztekammer und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) bemängelten am Donnerstag fehlende Grenzwerte zur Beurteilung der Überlastung im Gesundheitswesen. "Ich begrüße, dass das Infektionsschutzgesetz ab Herbst den Ländern weiterhin Möglichkeiten bietet, um aktiv gegen Corona-Wellen vorzugehen", sagte der DKG-Vorstandsvorsitzende Gerald Gaß dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Unklar bleibt aber noch immer, anhand welcher Indikatoren tatsächlich Gefährdung festgestellt werden muss."
Umfrage: Führerschein ab 16 Jahren unter Deutschen umstritten
Schon mit 16 Jahren den Führerschein in der Tasche haben und Auto fahren - das könnte nach Plänen der Ampelkoalition in Zukunft bundesweit möglich werden. Die Deutschen sind bei dem Thema allerdings gespaltener Meinung, wie eine Umfrage für die Versicherung HUK-Coburg ergab, die der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vorlag. Mit 34 Prozent befürwortet ein Drittel der Befragten den Plan, 54 Prozent sind jedoch dagegen.