Letzte Nachrichten
Airbus verdreifacht trotz Ukraine-Krieg Gewinn im ersten Quartal
Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat seinen Gewinn im ersten Quartal dieses Jahres mehr als verdreifacht. Trotz der wegen der Invasion in der Ukraine gegen Russland verhängten Sanktionen machte das Unternehmen laut am Mittwoch veröffentlichten Zahlen in den ersten drei Monaten 1,2 Milliarden Euro Gewinn.
Dolly Parton wird gegen ursprünglichen Willen in Hall of Fame aufgenommen
Country-Ikone Dolly Parton wird gegen ihren ursprünglichen Willen in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Die 76-jährige Sängerin der Hits "Jolene" und "Islands in the Stream" wurde am Mittwoch zusammen mit Musikern wie Eminem, Harry Belafonte, Lionel Richie und den Bands Duran Duran und Judas Priest mit einer Aufnahme in die Ruhmeshalle in der US-Stadt Cleveland geehrt.
EU-Länder uneins über Öl-Embargo gegen Russland
Ein von der EU-Kommission vorgeschlagenes Öl-Embargo gegen Russland wegen des Ukraine-Krieges stößt auf Gegenwehr einiger Mitgliedsstaaten: Ungarn könne den Plan "in seiner aktuellen Form" nicht unterstützen, sagte Außenminister Peter Szijjarto. Auch die Slowakei und Tschechien forderten Nachbesserungen. Die EU-Staaten können die neuen Sanktionen gegen Moskau nur einstimmig billigen.
Ermittlungen gegen Baden-Württembergs Innenminister Strobl in Polizeiaffäre
In einer Affäre um die unerlaubte Weitergabe von Gerichtsunterlagen hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart Ermittlungen gegen den baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl (CDU) aufgenommen. Dies teilte die Behörde am Mittwoch mit. Strobl hatte den Sachverhalt zuvor selbst eingeräumt: Er habe ein Anwaltsschreiben in einer Affäre um Vorwürfe der sexuellen Nötigung durch einen ranghohen Polizisten an einen Journalisten weitergegeben. Das interne Schreiben gelangte dann an die Öffentlichkeit.
Weitere Details zu möglicher Polizeigewalt in Mannheim veröffentlicht
Nach dem Tod eines Manns bei einer Festnahme durch die Polizei in der Mannheimer Innenstadt haben die Ermittlungsbehörden weitere Details bekannt gegeben. Nach ersten Ergebnissen der Obduktion seien beim Opfer Spuren stumpfer, aber nicht massiver Gewalt festgestellt worden, erklärte der Chef des baden-württembergischen Landeskriminalamts, Andreas Stenger, am Mittwoch vor Journalisten in Mannheim. Der 47-Jährige habe an Herzinsuffizienz gelitten.
Maradona-Trikot für Weltrekordsumme versteigert
Diego Maradona schrieb mit der "Hand Gottes" Sportgeschichte, sein Trikot aus dem Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 1986 ist nun ein Fall für die Rekordbücher: Das Auktionshaus Sotheby's versteigerte das Jersey der 2020 verstorbenen Fußball-Ikone aus Argentinien am Mittwoch für rund 9,3 Millionen Dollar (8,8 Millionen Euro).
Ukraine: Blockierer von Öl-Embargo machen sich mitschuldig an russischen Verbrechen
EU-Staaten, die ein geplantes Öl-Embargo gegen Russland blockieren, machen sich nach den Worten des ukrainischen Außenministers Dmytro Kuleba mitschuldig an mutmaßlichen russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine. "Wenn irgendein Land in Europa sich weiterhin gegen ein Einfuhrverbot für russisches Öl stellt, kann man mit Fug und Recht sagen, dass dieses Land mitschuldig ist an den Verbrechen, die Russland auf ukrainischem Territorium verübt", sagte Kuleba am Mittwoch.
Maradonas Trikot von "Hand Gottes"-Tor für 8,8 Millionen Euro versteigert
Für einen Rekordpreis von umgerechnet 8,8 Millionen Euro ist das Trikot versteigert worden, in dem der argentinische Fußballstar Diego Maradona 1986 sein legendäres Tor mit der "Hand Gottes" erzielte. Das Auktionshaus Sotheby's erklärte am Mittwoch, es handele sich um den höchsten Preis, der jemals bei einer Versteigerung für ein Sport-Erinnerungsstück gezahlt worden sei. Angaben zum Käufer machte Sotheby's zunächst nicht.
Arbeiter wird auf Baustelle in Baden-Württemberg verschüttet und stirbt
Bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle ist im baden-württembergischen Schwäbisch Hall ein Arbeiter verschüttet worden und gestorben. Der 47-Jährige konnte nur noch tot geborgen werden, wie die Polizei in Aalen am Mittwoch mitteilte. Demnach ereignete sich das Unglück am späten Mittag in einer Baugrube, in welcher der Mann gerade arbeitete.
Angler stirbt bei Bootsunglück auf See in Mecklenburg-Vorpommern
Bei einem Bootsunglück auf einem See in Mecklenburg-Vorpommern ist ein Angler ums Leben gekommen. Der 75-Jährige geriet auf dem Schwarzen See im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte unter das Boot und konnte nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden, wie das Landeswasserschutzpolizeiamt in Waldeck am Mittwoch mitteilte. Ein zweiter Angler wurde mit starken Unterkühlungen in ein Krankenhaus gebracht.
Datenschutzkonferenz fordert mehr Datenschutz in der Arbeitswelt
Die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern haben schärfere gesetzliche Regeln zum Umgang mit Daten von Bewerbern und Arbeitnehmern gefordert. Die gegenwärtigen Regelungen zum Beschäftigtendatenschutz "reichen bei Weitem nicht aus", erklärte der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber anlässlich der Datenschutzkonferenz am Mittwoch. "Der Gesetzgeber muss ein eigenständiges Beschäftigtendatenschutzgesetz schaffen."
Frankreichs Linksparteien einigen sich auf Bündnis für Parlamentswahlen
Frankreichs Linksparteien haben ein gemeinsames Bündnis für die Parlamentswahl im Juni geschmiedet, um die umstrittenen Reformpläne des wiedergewählten Präsidenten Emmanuel Macron zu verhindern. Nach den Grünen und den Kommunisten einigten sich am Mittwoch auch die Sozialisten (PS) mit der Bewegung des Linkspopulisten Jean-Luc Mélenchon darauf, gemeinsam zur Parlamentswahl anzutreten. Die PS muss die Einigung allerdings noch in einer internen Abstimmung am Donnerstag billigen.
Scholz sieht "realistische Perspektive" für EU-Beitritt von Serbien und Kosovo
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Serbien und das Kosovo zu einer Beilegung ihrer Streitigkeiten aufgerufen, um den Weg zu einem EU-Beitritt frei zu machen. Eine EU-Mitgliedschaft sei für Serbien und das Kosovo "jetzt eine realistische Perspektive", sagte Scholz bei einem Treffen mit dem kosovarischen Ministerpräsidenten Albin Kurti in Berlin. "Es lohnt sich also, Entscheidungen zu treffen und Verständigung zustande zu bringen."
Lauterbach will Weichen für bundesweite Gesundheits-Kioske stellen
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will demnächst die Weichen für bundesweite Gesundheits-Kioske stellen. Dabei geht es um niedrigschwellige Versorgungsangebote in sozialen Brennpunkten, wie Lauterbach am Mittwoch in Berlin sagte. Es gibt derartige Einrichtungen der Krankenkassen bereits in einzelnen Städten wie Hamburg, Köln oder Essen. Diese Konzepte hätten sich als sehr wirksam erwiesen, sagte der Gesundheitsminister.
Umweltschützer scheitern mit Klage gegen Ausbau von Autobahn 14 in Sachsen-Anhalt
Eine Klage der Umweltvereinigung Naturfreunde in Sachsen-Anhalt gegen den weiteren Ausbau der Autobahn 14 ist gescheitert. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig sah am Mittwoch keine größeren Probleme im Planfeststellungsbeschluss für den strittigen Abschnitt von 17 Kilometern der sogenannten Nordverlängerung. Die Umweltschützer hatten unter anderem bemängelt, dass Wasser- und Naturschutz nicht ausreichend berücksichtigt würden. (Az. BVerwG 9 A 7.21)
US-Handelsdefizit erreicht neues Rekordhoch von knapp 110 Milliarden Dollar
Das US-Handelsdefizit hat angesichts eines massiven Anstiegs der Importe im März ein neues Rekordhoch von knapp 110 Milliarden Dollar erreicht. Das Defizit stieg im Vergleich zum Vormonat um 20 Milliarden Dollar oder 22,3 Prozent auf 109,8 Milliarden Dollar (rund 104 Milliarden Euro) an, wie das US-Handelsministerium am Mittwoch mitteilte.
Essener Oberarzt erneut wegen Totschlags an Corona-Patienten vor Gericht
Gegen einen bereits wegen Totschlags verurteilten ehemaligen Oberarzt hat am Mittwoch ein weiterer Prozess vor dem Landgericht Essen begonnen. Die Staatsanwaltschaft legt dem 46-jährigen Andreas B. zur Last, zwei an Covid-19 erkrankte Patienten jeweils mit einer Mischung verschiedener Medikamente getötet zu haben. Zum Prozessbeginn schwieg der Angeklagte, wie ein Sprecher sagte.
Neue NRW-Umfrage sieht CDU anderthalb Wochen vor Landtagswahl vorn
Anderthalb Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen liegt die CDU in einer neuen Umfrage vor der SPD. Im vierten am Mittwoch veröffentlichten "NRW-Check" des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von 39 nordrhein-westfälischen Tageszeitungen erreichte die Partei von Ministerpräsident Hendrik Wüst 32 Prozent der Stimmen. Die Sozialdemokraten kamen in der Umfrage auf 28 Prozent Zustimmung. Beim letzten "NRW-Check" Mitte April hatten beide noch gleichauf gelegen.
Gutachten: Umstrittene Klimaschutzstiftung kann aufgelöst werden
Die umstrittene Klima- und Umweltstiftung Mecklenburg-Vorpommerns kann nach Ansicht der Schweriner Landesregierung abgewickelt werden. Laut einem Rechtsgutachten, das Innenminister Christian Pegel (SPD) am Mittwoch in Schwerin vorstellte, können der Vorstand der Stiftung oder das Justizministerium als Stiftungsaufsicht die Stiftung auflösen. Da der Stiftungszweck nicht mehr erfüllt werden könne, müsse die Stiftung sogar aufgelöst weden, sagte die Gutachterin Birgit Weitemeyer von der Bucerius Law School in Hamburg.
Im Streit um Überstundenvergütung bleiben Arbeitnehmer beweispflichtig
Wenn Arbeitnehmer eine zusätzliche Überstundenvergütung einklagen wollen, bleiben sie generell in der Beweispflicht. Daran ändert auch die EU-rechtliche Pflicht der Arbeitgeber nichts, ein Arbeitszeit-Erfassungssystem einzurichten, wie am Mittwoch das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt entschied. (Az: 5 AZR 359/21)
Ermittler nehmen großflächige Cannabisplantage in Gaststätte in Halle hoch
Im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen eine mutmaßliche Drogenbande in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei eine großflächige Cannabisplantage im Festsaal einer ehemaligen Gaststätte hochgenommen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Bielefeld und der Polizei in Gütersloh vom Mittwoch wurden in dem Saal etwa 1300 Marihuanapflanzen, rund 20 Kilogramm bereits geerntetes und verpacktes Marihuana sowie ein fünfstelliger Bargeldbetrag beschlagnahmt. Demnach wurde das Gasthaus in Halle bereits am Dienstag durchsucht.
Initiative will elektrischen Luftverkehr in Städten Wirklichkeit werden lassen
Eine Initiative aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Kommunen will mit der sogenannten Air Mobility Initiative (AMI) elektrischen Flugverkehr in und zwischen Städten Wirklichkeit werden lassen. "In vielen Teilen der Welt werden elektrisch angetriebene Luftfahrzeuge in naher Zukunft einen ganz neuen Mobilitätsservice ermöglichen", erklärte der Geschäftsführer für Urban Air Mobility beim europäischen Flugzeughersteller Airbus, Markus May, am Mittwoch. Airbus leitet die Initiative.
Zverev kämpft sich gegen Cilic durch
Nerven bewahrt, Erfolgserlebnis eingefahren: Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev hat beim Masters in Madrid das Achtelfinale erreicht. Der 25 Jahre alte Titelverteidiger aus Hamburg setzte sich mit 4:6, 6:4, 6:4 in der zweiten Runde gegen den Kroaten Marin Cilic durch und trifft nun auf Sebastian Korda (USA) oder Lorenzo Musetti (Italien).
EU-Länder uneins über Ölembargo gegen Russland
Mit einem Ölembargo will die Europäische Union den Druck auf Russland im Ukraine-Krieg erhöhen - aber die geplanten Sanktionen spalten die Mitgliedsländer. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen schlug den EU-Staaten am Mittwoch ein sechstes Sanktionspaket mit einem schrittweisen Importstopp für Rohöl und Ölprodukte bis zum Jahresende vor. Ungarn meldete umgehend Vorbehalte an, und auch die Slowakei und Tschechien pochten auf Nachbesserungen. Die EU-Staaten können die Sanktionen aber nur einstimmig billigen.
22-Jährige wird an Stuttgarter Bahnhof von Zug erfasst und stirbt
An einem Stuttgarter Bahnhof ist eine 22-Jährige von einem Zug erfasst worden und ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, erlag die Frau am Mittwoch in einem Krankenhaus den Folgen ihrer schweren Verletzungen. Der Unfall hatte sich bereits am Dienstag am Bahnhof des Stadtbezirks Bad Cannstatt ereignet.
Prozess um Tod von Hamburger Neunjährigem nach Operation vor 15 Jahren begonnen
15 Jahre nach dem Tod eines Neunjährigen bei einer ambulanten Routineoperation in einer Hamburger Arztpraxis hat in der Hansestadt ein Prozess gegen zwei Ärzte begonnen. Dem heute 64-jährigen Operateur wirft die Staatsanwaltschaft dabei eine Körperverletzung mit Todesfolge wegen absichtlich mangelhafter Aufklärung des Vaters über die Risiken vor, dem heute 68-jährigen damaligen Praxismitinhaber eine Beihilfe durch Unterlassen. Zum Prozessauftakt kündigten die Angeklagten einem Gerichtssprecher zufolge an, sich nicht zu äußern.
Deutschland und Rumänien wollen weitere Hilfe für Moldau mobilisieren
Deutschland und Rumänien wollen weitere Unterstützung für das stark von den Folgen des Krieges in der Ukraine betroffene Land Moldau mobilisieren. Der rumänische Präsident Klaus Johannis sagte am Mittwoch nach einem Treffen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Bukarest, es sei in dem Gespräch unter anderem um die Möglichkeit einer zweiten Geberkonferenz für die Republik Moldau gegangen. Deutschland werde Moldau "nicht alleine lassen", betonte Steinmeier.
Bundesverwaltungsgericht spricht früherem Beamten Ausgleichszahlung im Alter zu
Verlässt ein Beamter den Staatsdienst, um in einem anderen EU-Land zu arbeiten, hat er später Anspruch auf einen Ausgleichsbeitrag für ihm entgangene Pensionsansprüche. Der Betrag müsse die Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung ergänzen, entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Mittwoch. Es ging um einen Lehrer aus Nordrhein-Westfalen, der 1999 nach Österreich ausgewandert war. (Az. BVerwG 2 C 3.21)
Umstrittener US-Komiker Dave Chappelle auf offener Bühne attackiert
Der vielfach als transphob kritisierte US-Komiker Dave Chappelle ist auf offener Bühne von einem Mann mit der Nachahmung einer Schusswaffe attackiert worden. Wie auf Videos in den Onlinenetzwerken zu sehen war, kletterte am Dienstagabend (Ortszeit) bei einer Stand-up-Comedy-Veranstaltung in Los Angeles ein Zuschauer auf die Bühne und riss Chappelle zu Boden. Der Angreifer wurde laut Polizei von Sicherheitsleuten überwältigt und ins Krankenhaus gebracht, Chappelle blieb unverletzt.
Bürgermeister meldet "heftige Kämpfe" auf Gelände des Asow-Stahlwerks in Mariupol
Nach der Evakuierung von rund 150 Menschen aus dem Asow-Stahlwerk im südukrainischen Mariupol haben sich in der Anlage am Mittwoch weiterhin ukrainische Kämpfer und wohl auch eine größere Zahl von Zivilisten verschanzt gehalten. Bürgermeister Wadym Boitschenko berichtete von "heftigen Kämpfen" auf dem Gelände. Der Kreml hatte kurz zuvor einen Großangriff dementiert. Unterdessen gingen die russischen Angriffe in anderen ukrainischen Gebieten weiter. In der Region Donezk wurden nach Behördenangaben 21 Menschen getötet.
Bundeskabinett stimmt Kurs in Reaktion auf den Ukrainekrieg ab
In intensiven Beratungen hat sich das Bundeskabinett bei seiner zweitägigen Klausursitzung mit den weitreichenden Folgen des Ukrainekriegs beschäftigt. Zum Abschluss der Tagung auf Schloss Meseberg sandte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) eine Botschaft in Richtung Russland: Inzwischen sei klar, dass Präsident Wladimir Putin "sich vollständig verrechnet hat mit seinem brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine", sagte er. Was Putin nun ungewollt bekommen habe, sei eine stärkere Nato und eine einigere EU.
Metzger stirbt in Bayern bei Betriebsunfall in Räucherofen
Im bayerischen Landkreis Neustadt an der Waldnaab ist ein Metzger bei einem Arbeitsunfall in einem Räucherofen ums Leben gekommen. Ein Mitarbeiter fand den 61-Jährigen am Dienstag leblos in einem begehbaren Ofen, wie die Polizei in Regensburg am Mittwoch mitteilte. Demnach war der Ofen zwar nicht mehr in Betrieb, aber noch heiß. Die Tür sei verschlossen gewesen.